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Eine Legende von
Verrat und Tapferkeit
Das Buch handelt von zwei alten
Indianerfrauen eines Nomadenstammes hoch oben im Norden Alaskas.
Die Frauen werden in einem strengen Winter,
da Hungersnot, als "unnütze Esser" von ihrem Stamm zurückgelassen.
Die beiden Frauen geben aber nicht auf - sie überleben.
Rita Süssmuth schreibt dazu: „Die
Geschichte zweier alten Frauen, die von ihrem Stamm in einem
bitterkalten Hungerwinter Alaskas zurückgelassen und damit dem
nahezu sicheren Tod ausgesetzt werden, ist anrührend und würdevoll
zugleich. Sie ist schlicht, wenig beschönigend und doch von einer
ergreifenden Anteilnahme für den Mut und die Mühen der beiden
Frauen“
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