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Nach dem ich den ersten Band gehört hatte, war ich so gefesselt, dass
ich mir sofort die gesamte Trilogie gekauft habe. Die Vorleserin Eva
Mattes hat eine wunderbare Stimme.
Tatsächlich hatte ich die Bücher noch nicht gelesen. Ich konnte es
selbst kaum glauben - weil ich doch viel lese und auch gerade Bücher,
die von der ostdeutschen Heimat handeln.

In den Romanen „Jauche und Levkojen“,
„Nirgendwo ist Poenichen“ und „Die Quints“ erzählt Christine
Brückner das Schicksal der hinterpommerschen Gutsherrentochter
Maximiliane von Quint, die sich mit ihren Kindern durch die
Nachkriegswirren schlägt. Eine Geschichte vom Untergang und Verlust
einer Heimat.
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