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Bücher - die ich lesenswert finde |
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Ich ging durchs Feuer
und brannte nicht Gestern Abend habe ich
das Buch angefangen zu lesen. Ich konnte nicht aufhören, bis ich es durch
hatte. Wozu Menschen fähig sind. Was können sie sich gegenseitig antun. Es ist eigenartig – so schrecklich das alles war und ist – es wird einem trotzdem warm ums Herz. Das Menschen dieses überlebt haben. (ich kann meine Gefühle hier schlecht beschreiben) Und nicht zu vergessen - es zeigt, wie gut es uns heutzutage doch geht. Frau Hahn hat so viel
Schlimmes erfahren und mitgemacht. Sie hat den Krieg als Jüdin mit
falscher Identität überlebt.
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Beschreibung Sie
ist jung, lebenslustig und eine glänzende Jurastudentin. Aber ihr Examen
kann die Wiener Jüdin Edith Hahn nach dem »Anschluss« Österreichs
nicht mehr machen. Edith taucht unter, es beginnt, was sie selbst als ihr
»Leben als U-Boot« bezeichnet. Pepi, der Geliebte, als Halbjude zunächst
weniger gefährdet, kann oder willihr nicht helfen. Die beste Freundin
hingegen riskiert ihr Leben für sie. Im August 1942 trifft sie Werner
Vetter. Er, der überzeugte Nazi, verliebt sich in sie und will sie
heiraten auch dann noch, als sie ihm gesteht, dass sie Jüdin ist. Aber
die Zeiten der Angst sind damit nicht vorüber. Denn auch die Heirat
verschafft Edith nicht die Papiere, die sie braucht, um ihre »arische
Abstammung« zweifelsfrei zu beweisen. (von www.buecher.de kopiert)
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